impressum & links
|
Musik aus Süd-Afrika, Teil 1
Einige Worte vorab...
Auswahl und Beurteilungen geben ausschließlich die Meinung des Verfassers
wieder. Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Ich will hier auch nicht
Werbung für bestimmte Firmen machen - es geht mir nur um die Musik!
Die Angabe der Labels (soweit mir bekannt) erfolgt nur der Vollständigkeit
halber. Alle Angaben ohne Gewähr. Die Rechte der abgebildeten CD-Covers
liegen alle bei den jeweiligen Künstlern/Labels. Weitere CD-Tips, Links
zum Thema oder Anregungen sind gerne Willkommen.
Interessante Compilations
- PUTUMAYO presents: Women of Africa
- (PUTUMAYO World Music)
Schöne Zusammenstellung: "Soulful and inspirational music by many of Africa's greatest female artists". Für mich das Highlight: Tarika aus Madagascar mit "Retany" und Dorothy Masuka (Zimbabwe/South Africa) mit "Mfan' Omncane".
NEW AFRICAN WORLDBEAT I, II, III
- (jeweils 2 CDs, POLYMEDIA/PolyGram)
"NEW AFRICAN WORLDBEAT unternimmt eine musikalische Reise durch
die mannigfaltigen Klangwelten afrikanischer Musik mit dem Ziel, einen
Überblick über die Vielfalt der musikalischen Stile des Kontinents
zu geben" (Zitat aus dem CD-Booklet I).
Meiner Meinung nach eine gute Mischung für "Einsteiger",
mit ausführlichen Infos zu den Stücken/Gruppen (die II finde
ich persönlich die beste).
NEW AFRICAN WORLDBEAT I: Papa Wemba, Angélique Kidjo, The Soul
Brothers, Youssou N'Dour, Zap Mama, Ladysmith Black Mambazo, Johnny
Clegg & Savuka, Amampondo u. v. a.
NEW AFRICAN WORLDBEAT II: Busi Mhlongo & Twasa, Lokua Kanza, Angélique
Kidjo, Youssou N'Dour, Rossy, Makwerhu, Sona Diabaté, Salif Keita
u. v. a.
NEW AFRICAN WORLDBEAT III: Angélique Kidjo, Salif Keita, Bhundu
Boys, Mory Kante, Manu Dibango feat. Youssou N'Dour, Papa Wemba, Zap
Mama u. a.
AFRICA NEVER STAND STILL
- (3 CD + 48 page book, ellipsis arts)
Darf meiner Meinung nach in keinem CD-Ständer eines Afrika-Fans
fehlen - schon allein das 48-seitige Buch mit Farbfotos und Infos ist's
wert! Musik quer durch Afrika, mal relativ ursprünglich (und für
europäische Ohren eventuell etwas ungewohnt), mal poppig wie man's
von Paul Simon her kennt.
AFRICA NEVER STAND STILL: Ladysmith Black Mambazo, Ali Farka Toure,
Baaba Maal, Papa Wemba, Kanda Bongo Man, Salif Keita, Youssou N'Dour,
Soul Brothers (um nur einige der bekanntesten zu nennen).
Und jetzt nach Süd-Africa:
- the INDESTRUCTIBLE BEAT of SOWETO Vol. 1-5
- (EARTHWORKS)
Wer auf mBaqanga und Jive steht, besonders auf Musik im Stil von Mahlathini
and the Mahotella Queens + The Makgona Tsohle Band, den Soul Brothers
oder Mbongeni Ngema (Sarafina!), liegt hier richtig. Allerdings überschneiden
sich die Inhalte auf den CDs der Serie zum Teil, gleiche Songs tauchen
auf mehreren CDs auf. Die Tonqualität ist bei älteren Aufnahmen
zum Teil nicht ganz optimal (mich stört's nicht...)
Daraus noch mal ein "Best Of" Auszug:
A TASTE OF THE INDESTRUCTIBLE BEAT OF SOWETO
- (EARTHWORKS)
...natürlich wieder mit Mahlathini and the Mahotella Queens, außerdem
West Nkosi, Amaswazi Emvelo, Mzwakhe Mbuli u .a.
ZIMBABWE FRONTLINE
- (EARTHWORKS)
Ein Abstecher nach Zimbabwe. Dort gibt's traditionelle Mbira-Musik,
Mbaqanga und Rumba. Die Beats sind etwas schneller, als beim mBaqanga.
Absolut klasse.
THE MUSIC OF ZIMBABWE
- (THE ROUGH GUIDE (WORLD MUSIC NETWORK))
Noch ein Abstecher nach Zimbabwe: Thomas Mapfumo & The Blacks Unlimited,
Bhundu Boys, The Four Brothers, Stella Rambisai Chiweshe u. a. Ähnlich
wie ZIMBABWE FRONTLINE (die ich persönlich allerdings besser finde).
THE MUSIC OF SOUTH AFRICA
- (THE ROUGH GUIDE (WORLD MUSIC NETWORK))
Ziemlich gut, viel Mbaqanga. Mit Mahlathini and the Mahotella Queens,
West Nkosi, Soul Brothers, Ladysmith Black Mambazo, Boyoyo Boys, Solomon
Linda's Original Evening Birds, Miriam Makeba and the Skylarks u. a.
SOUTH AFRICA, ZIMBABWE und MADAGASKAR
- aus der WORLD NETWORK Serie (WDR WORLD NETWORK)
Wie fast alle CDs aus der Serie, in die ich bisher reingehört habe,
sehr interessant!
Daraus insbesondere:
SOUTH-AFRICA
- Johnny Clegg & Sipho Mchunu (Duo Juluka); Ladysmith Black Mambazo
- Cologne Zulu Festival
(WDR WORLD NETWORK Serie)
Starke Stimmen!
Homeland - A Collection of Black South African Music
- (Reamusic)
"This collection of modern black South African music combines Zulu,
Shangaan, south Sotho, mbaqanga - many black musical styles from many
different ethnic groups from around the land" (Zitat aus dem CD-Booklet).
Homeland: The Boyoyo Boys, Makwerhu, Dilika, The Kingstar Brothers,
Mzikayifani Buthelezi u. v. a.
Various: Planete AFRIQUE
- (Leider eingestellt)
Nette Sammlung quer durch Afrika, z.B. mit Mory Kante (Yeke Yeke), Johnny
Clegg and Savuka (Scatterings of Africa), Youssou N'Dour, Miriam Makeba
Various: Greetings From South Africa
- (World Music Collection Vol. 19 - PMF Records)
Mit Mahlathini and the Mahotella Queen, Ladysmith Black Mambazo, West
Nkosi u. a. Am Anfang "Nkosi Sikelele".
Various: South Africa - from native chants to african hiphop
- (Polymedia Music Service)
Mit Mahlathini and the Mahotella Queen, Ladysmith Black Mambazo, Bayete,
Yvonne Chaka Chaka u. a. Am Ende "Nkosi Sikelele" (gleiche
Aufnahme, wie auf "Greetings From South Africa").
THE MOON AND THE BANANA TREE
- (New Guitar Music from Madagascar) Shanachie
Mit ausführlichem Booklet zu den Künstlern. Mit dabei unter
anderem auch Solo Razaf, der in Miriam Makebas Band spielte. Eine eher
ruhige CD, aber sehr gut!
ONLY THE POORMAN FEEL IT - SOUTH AFRICA
- (Hemisphere)
Nette Compilation mit Busi Mhlongo, Mzwakhe Mbuli und vielen anderen.
African Lullaby
- (Ellipsis Arts)
Eine Sammung afrikanischer Kinder-/Schlaflieder. Mit Ladysmith Black
Mambazo, Stella Rambisai Chiweshe und vielen anderen. Quer durch Afrika...
Schöne Papphülle mit ausführlichem Booklet.
sounds of SOUTH AFRICA
- (ARC Music)
Noch eine sehr schöne Zusammenstellung. Gute Mischung aus Mbaqanga und Chören. Natürlich mit Werken von The Kingstar Brothers, Ladysmith Black Mambazo, Boyoyo Boys, Miriam Makeba and the Skylarks u. v. a.
nach oben
Noch mehr - Gruppen/Solisten
- Mahlathini & the Mahotella Queens
- z. B.: mBaqanga (AFRICAN RECORDINGS)
Thokozile (EARTHWORKS)
Rhythm & Art (Shanachie)
The Best Of... (AFRICAN RECORDINGS)
Stoki Stoki (Gallo/Koch International)
PARIS - SOWETO (CellulOid)
Sebai Bai (Indigo/Gallo)
Women of the World (Shanachie)
Reign & Shine (WRasse Records)
Putting on the Light (zusammen mit "other stars"; leider
sehr schlechte Ton-Qualität - Gallo Music)
The Lion Roars (Shanachie)
ISOMISO (CellulOid)
Mahotella Queens - Marriage Is A Problem (Shanachie)
Izibani Zomgqashio (Shanachie)
Mahlathini and Amaswazi Emvelo - You're Telling Tales (Shanachie)
Musik aus Südafrika. My favourites! Wenn die "Girls"
loslegen, geht die Post ab. Besonders liebe ich die Click-Sounds in
Zulu und Xhosa (geschrieben z.B. als "q" in mBaqanga oder
"x" in Xhosa). Leider sind einige der Bandmitglieder bereits
verstorben, so dass sich mein Wunsch, sie einmal in Original-Besetzung
live zu sehen, leider nicht mehr erfüllen wird. Die drei Mahotella
Queens Hilda Tloubatla, Mildred Mangxola und Nobesuthu Mbadu haben im
Jahr 2000 das Album "Sebai Bai" aufgenommen und es den verstorbenen
West Nkosi, Marks Mankwane und Simon Nkabinde Mahlathini gewidmet.
Miriam Makeba
- z. B.: An evening with BELAFONTE/MAKEBA (RCA/BMG)
AFRICA (Novus Series '70)
The Best of Miriam Makeba & The Skylarks (AFRICAN RECORDINGS)
Sangoma (Warner Bros.)
Pata Pata (Warner Bros.)
Sing Me A Song (Goya/Jumbo)
Ich glaube, zu Miriam Makeba braucht man nichts sagen - wer sie
einmal live gesehen hat weiß, was für eine großartige
Stimme und klasse Musik einen erwartet. Überragend finde
ich "Sangoma" - fast nur Traditionals, fast nur Stimme/tolle
Chorsätze, wenig Percussion. Wer - wie ich - Zulu- und Xhosa-Clicks
liebt: Unbedingt in "Emabhaceni" und "Baxabene
Oxamu" reinhören! Weniger gefällt mir persönlich
die relativ neue "Sing Me A Song" (1994 - andere Aufnahmen
stammen immerhin von 1960 und noch früher...) - die afrikanischen
Wurzeln sind da nur noch ansatzweise zu hören.
Ladysmith Black Mambazo
- z. B. Shaka Zulu (wea)
Seit Paul Simon's Graceland-Tour weltweit bekannte a cappelle
Gruppe um Joseph Shabalala. Auch zu hören auf der oben genannten
CD SOUTH AFRICA aus der WORLD NETWORK Serie. Besonders auch live
genial!
Busi Mhlongo & Twasa - Babhemu
- (Stern's Records)
Sängerin aus Durban, Victoria mit einer genialen Stimme.
Die meisten ihrer Songs singt sie in Zulu+Englisch. Die Musik
ist recht modern, die Zulu-Einflüsse sind aber nicht zu überhören.
Besonders auch life sehenswert! Die Frau singt mit einer Hingabe,
die einen mitreißt.
Amampondo
- (Mountain (New Music))
z. B. Umfanekiso Wa Afrika/An Image
of Africa
Interessant hier auch besonders die Afrikanischen Instrumente: Marimbas,
drums, akadinda xylophone (Uganda), Nguni umtshingo flute, kayomba raft
rattle (Reunion), bamboo scraper, dundun "hourglass" talking
drum (Nigeria). Und ein Instrumetn, das ich besonders interessant finde:
Umrubhe (Xhosa und Pondo) im Stück "Umfana ndini".
Mzwakhe Mbuli - Resistance Is Defence
- (EARTHWORKS)
Musik aus Südafrika. Schöne Stimme. Alle Texte (in Zulu,
Xhosa, Venda + Englisch) mit englischen Übersetzungen im
Booklet - ideal für Leute, die Zulu lernen wollen.
Soul Brothers
- (EARTHWORKS)
z. B.: Jump and Jive
Jive Explosion
Born To Jive
"South Africa's most famous and biggest-selling township
jive group... ever!". mBaqanga mit schönen Chorsätzen.
Besonders was für Fans von Hammond-Orgeln mit viel Leslie.
Squashbox - Le Concertina Zoulou et Sotho
en Afrique du Sud
- (Silex Memoire)
Hier würde ich sagen: Nur was für echte Fans. "L'histoire"
wie die Squashbox/Concertina nach Africa zu den Zulu, Sotho und
Xhosa kam. Sehr ausführliches Booklet in Französisch
und Englisch über Geschichte, Musik und das Instrument an
sich. Nur leider ist die Tonqualität dieser Aufnahmen sehr
schlecht (scheinen mir auch sehr "naturbelassen" und
alt). Besonders interessant: "Ngenke Ngiye" (vergl.
"Kwazulu"/"Emabhaceni" von Miriam Makeba).
Johnny Clegg and Savuka
- z. B.: Shadow Man
Johnny Clegg and Sipho Mchunu (Duo Juluka)
die oben genannten CD SOUTH AFRICA aus der WORLD NETWORK Serie
Johnny Clegg, in Zimbabwe geboren (für den, der's nicht weiß:
er ist Weißer), zog im Alter von sechs Jahren nach Südafrika,
wo er politisch und kulturell aktiv ist. Die neueren Aufnahmen
gehören vielleicht zum kommerziellsten, was man an schwarzafrikanischer
Musik in Europa hören kann. Am bekanntesten wahrscheinlich
"Scatterings of Africa" (war auf dem Soundtrack von
Rainman).
The Four Brothers
- z. B. Makorokoto - The Best of (Cooking Vinyl
Musik aus Zimbabwe - die typischen "Rolling Beats". Zugegeben, eine ganze CD lang vielleicht
etwas eintönig. Aber "Rudo Imoto" ist einfach klasse... Enthält einige Ohrwürmer.
Kanda Bongo Man (Hannibal)
- Kwassa Kwassa - Quoi ça
Kwassa Kwassa ist eine schnelle Soukous-Variante aus Kongo. Sozusagen African Highlife Musik at it's best. Anspieltipp natürlich das fetzige "Sai".
Gwigwi Mrwebi
- Mbaqanga Songs
Instrumental-CD. Ich nennne es mal "jazzigen Big-Band-Mbaqanga".
» nach oben
In der Popmusik
- Angélique Kidjo
- z. B.: Logozo (Mango/Island)
Parakou (Mango/Island)
Ayé (Mango/Island)
Fifa (Mango/Island)
Power-Frau aus Benin. Sollte man unbedingt mal life erleben! Großer
Hit war Agolo...
WES - Welenga
- Sony Music
Wer kennt nicht "Alane"? From Cameroon und "aus
dem Hause" Deep Forest.
Zap Mama
- z. B.: Sabsylma (COLUMBIA)
SEVEN (VIRGIN)
Frauen-Truppe aus Belgien/Zaire. A cappella und Percussion - einfach
genial, was die alles mit ihren Stimmen machen! Auf Sabsylma wirklich
noch größtenteils a capella (suuuper!), auf SEVEN mit
Musikern (leider treten die Vocal-Experimente hier etwas in den
Hintergrund).
Paul Simon
- z. B.: Graceland (Warner Bros.)
The Rhythm Of The Saints (Warner Bros.)
...einfach weil's der Vollständigkeit halber hier hingehört
und weil durch diese Werke einige gute Gruppen (besonders Ladysmith
Black Mambazo) erst bekannt geworden sind.
Gibt's auch auf DVD. Die Szene, in der Miriam Makeba mit "Jikele
maweni" als Special Guest auf die Bühne kommt, ist soooo genial!
Malcolm McLaren - Duck Rock
- (Virgin)
Ja, richtig gelesen. Auf dieser CD verbergen sich zwischen Rap-Stücken
wie Buffalo Gals einige interessante Songs mit afrikanischem Ursprung
(Double Dutch) bzw. so richtig mBaqanga/Jive (Punk It Up (!!!), Jive
My Baby - Thina Siyakhanyisa, Soweto). Die Stimmen im Background klingen
sehr nach Mahlathini & Mahotella Queens. Interessante, fast absurde
Mixtour, die der Ex-"Sexpistol-Man" da vorlegt...
Various Artists: ONE WORLD ONE VOICE
- (Virgin)
Ein Projekt von Kevin Godley und Rupert Hine. "It is the ultimate
global mix, the brainchild of Kevin Godley" (Zitat aus dem CD-Booklet).
Das ganze ist entstanden als "Chain Tape", bei dem jeder beteiligte
Musiker seinen musikalischen Beitrag geleistet hat. Die Einnahmen aus
dem Verkauf der CD werden - laut Booklet-Text - für den Kampf gegen
Umweltzerstörung und Armut eingesetzt. Die Liste der Mitwirkenden
verspricht wirklich eine geniale Mischung verschiedener Stile: Laurie
Anderson, Clannad, Johnny Clegg and Savuka, Terence Trent D'Arby, Peter
Gabriel, Bob Geldorf, Dave Gilmour, Chrissie Hynde, Salif Keita, Leningrad
Symphony Orchestra, Lou Reed, Robbie Robertson, Ryuichi Sakamoto, Sting,
Suzanne Vega - um nur einen Teil zu nennen. Da geht's ohne "Bruch"
in der Musik von Rap über Flamenco, Reggae, irischen Folk in verschiedene
Regionen Afrikas, weiter über amerikanischen Lou Reed-Sound, sphärische
Klänge, "klassischen Orchestersound" und so weiter. Manchmal
befindet man sich in einem ganz neuen Musikabschnitt und hat gar nicht
bemerkt, wie der Wechsel "passiert" ist. Geniale Arrangements!
Manfred Mann's Earth Band - Somewhere
In Afrika
- (BRONZE)
Hier sind afrikanische Elemente in Songs im gewohnten Manfred
Mann-Stil eingebaut. Besonders schön ist der a cappelle Ausschnitt
von Shosholoza am Anfang des Stücks "Africa Suite: Brothers
And Sisters of Africa" und die bereits bei Amampondo erwähnte
Umrubhe in "Africa Suite: Koze Kobenini".
The Talking Heads
- z. B.: Naked
und darauf z. B. "Nothing But Flowers" oder der
Titelsong "Naked" (habe ich leider nur auf Kassette,
daher keine Angabe eines Labels).
Deep Forest
- z. B.: World Mix (COLUMBIA)
Baka-Gesänge aus Kamerun, Gesänge aus Burundi, Senegal
und Gesänge der Pygmäen, verpackt in kommerzielle Dance-Rhythmen.
» nach oben
Für Musical- und Opern-Fans
- Mbongeni Ngema
- z. B.: Sarafina! (RCA Victor/BGM)
Magic At Four (Kariba Records)
Mama
Auf CD oder - natürlich besser - life! Sarafina! fand persönlich
ich am besten, weil am "afrikanischsten" und weil mich die
Handlung mehr überzeugt hat, als bei Magic At Four oder Mama. Die
Musik und Show hingegen ist bei allen recht gut.
U-Carmen
- Zitat Amazon: "In der Landessprache Xhosa von der überzeugenden
Theaterkompanie Dimpho Di Kopane gesungen und gesprochen, avancierte
die mutige Georges-Bizet-Adaption bei der letzten Berlinale zum Überraschungssieger.
Darin begeistert Co-Autorin und Hauptdarstellerin Pauline Malefane als
sinnliches Vollweib mit starker Stimme und gekonntem Spiel. Bühnen-Regisseur
Mark Dornford-May inszenierte den Opernklassiker im semi-dokumentarischen
Stil vor Ort - für Musikfans mit Lust auf etwas Neues ein absoluter
Top-Tipp".
» nach oben
Und jetzt noch was ganz anderes
- Haindling
- z. B.: 7 (Polydor)
In genialen Stücken wie z. B. "Nix dabei",
"Ganz weit weg", "Die jungen Herrn" lernen
wir, dass Bayern und Afrika gar nicht unbedingt so weit auseinanderliegen
;-)
Broadlahn
- z. B.: Broadlahn (The Fab Records)
In genialen Stücken wie z. B. "Abdullah Ibrahim
in der Steiermark" lernen wir, dass auch Österreich/Steiermark
und Afrika gar nicht unbedingt so weit auseinanderliegen.
» nach oben
|
Auf dieser Seite einige
meiner persönlichen CD-Tips:
» Interessante Compilations
» Noch mehr - Gruppen/Solisten
» In der Popmusik
» Für Musical- und Opern-Fans
» Und jetzt noch was ganz anderes


































 |